
Kleingartenverein Carl-Funke
Wir freuen uns Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Auf unserer Seite wollen wir uns näher vorstellen und Ihnen einen Einblick in unseren Verein verschaffen.
Unser Verein wurde am 28. November 1982 gegründet, bis zum ersten Garten war es ein langer Weg.
Unsere parkähnlich angelegte Kleingartenanlage, welche sich auf dem ehemaligen Gelände der Zeche Carl Funke befindet, besteht aus 31 Gärten die eine Größe zwischen 290 und 400 Quadratmetern haben. Die Holzgartenhäuschen ähneln sich und geben der Anlage ein einheitliches Bild.
Hier kann jeder herrlich spazieren gehen... - Viel Spaß!
Kleingärten sind nicht nur die grüne Lunge einer Stadt, nein, sie sind auch Balsam für die Seele. Der Kleingartenverein "Carl-Funke e.V." in Essen-Heisingen, welcher auf eine sehr interessante Geschichte zurückblickt, ist für uns eine grüne Insel der Ruhe, wo aber das Vereinsleben auch nicht zu kurz kommt. Wir wollen uns näher vorstellen und Ihnen einen Einblick in unseren Verein verschaffen.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Besuch unserer Homepage.
Die Zeche Carl Funke
Am Baldeneysee, südlich von Heisingen, dort, wo heute Radfahrer, Spaziergänger und Inlineskater ihre Freizeit genießen, stand einst die Zeche Carl Funke. Manch einer ist überrascht, wenn er plötzlich zwischen den Bäumen ein Fördergerüst entdeckt. "CarlFunke" steht in großen Lettern auf dem Betonsockel.
Zeche Carl-Funke
Die Zeche Carl Funke ist aus mehreren Kleinzechen entstanden. Diese hatten
sich bereits 1803 zur "Gewerkschaft Heisinger Tiefbau"
zusammengeschlossen. Als der Bergbau in den 1870er Jahren in eine Krise
geriet, fehlte der den Gewerken das Geld für eine dringende Modernisierung.
Hier griffen der Bauunternehmer Fritz Funke und sein Schwager Wilhelm
Schürenberg zu und erwarben die Kuxenmehrheit (= Aktienmehrheit). Funke
übertrug seinem Sohn Carl die Leitung des Unternehmens, das dann nach ihm
benannt wurde.
Hinweistafel
Die Zeche wechselte
mehrmals den Besitzer,
bevor die Mannesmann AG
sie 1968 in die Ruhrkohle AG
einbrachte. Im Jahr 1973
gingen auf der Zeche Carl
Funke endgültig die Lichter
aus. Neben dem
Fördergerüst zeugt auch die
Zechensiedlung Carl Funke
von der Anziehungskraft und
den Dimensionen des
Kohleabbaus an der Ruhr. Nach einer sorgsamen Restaurierung läßt sich auch heute noch der feine Unterschied zwischen
den Häusern der Steiger und denen der einfachen Bergleute erkennen.
Unser Anfang
Vor über 30 Jahren sah vieles noch anders aus .....
Unsere Häuschen entstehen....
Hier entsteht eins von unseren 31 Häusern

Viele Besucher warten vor Ort....
Das Vereinshaus
Das Vereinshaus ist komplett sarniert worden und dient heute für einen engen Austausch der Gartenfreunde....

Auch in der Zeitung fanden wir Berücksichtigung.
Galerie
Weiter einige Eindrücke
Wir haben eine großartige Historie



















